Anzeige Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel
in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.
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Immer mehr im Gesundheitsssektor
engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist ein
probiotisches
Nahrungsergänzungsmittel, das die
generische Wirksubstanz
AB001
enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt, dass der im Blut
gelöste Alkohol bereits im Darm durch Aufspaltung
in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die
natürlichen Spaltprodukte einen mit
Kopfschmerzen und Übelkeit
bzw. Sodbrennen verbundenen "Alkohol-Kater"
auslösen können.

Anzeige Die angeblich weite Verbreitung von
Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
zu 90%?) falsch.
Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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Ein Mausklick ruft die gewünschte Website auf.
WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000
Personen und Unternehmen können hier über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische
Kompetenzgebiete, sowie angebotene
Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026
Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die
Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.
Innovative Unternehmen stellen in enger Kooperation mit engagierten Landwirten
Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,
EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.
Diese naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem stoffwechsel-
aber nicht psycho-aktive Pflanzenbestandteile
- wie unter anderem
Cannabidiol (CBD)und
Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene
psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC) Dies
ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .
Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone- APP "Be My
Eyes"
sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.

Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt.
und bieten zur Vorbeugung von
Schwindel, Übelkeit und quälendem
Kopfschmerz die unterschiedlichsten,
sehr unterschiedlich zusammen
gesetzten
Wirkstoff-Kombinationen an.
Diese
Wirkstoff-Mixturen enthalten
u.a. Enzyme, Proteine sowie
Vitamine und Spurenelemente.
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel Myrkl
des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl ist
ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff
AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen
soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm
in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.
Also bevor der Alkohol die
empfindlichen Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach den gefürchteten "Alkohol-Kater" auslösen kann.
Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management
von weit verbreiteten -und auf lange
Sicht - lebensbedrohlichen Erkrankungen der Atemwege
- wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale
oder COPD.
Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle
Atemgas-Analysen
spezialisiert und bietet Therapeuten
und betroffenen Patienten kleine und
intuitiv zu bedienende Atemgas-Analyse-Geräte
an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der
FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem
Management der
anspruchvollen
medkamentösen
Asthma-Therapie.
Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer
oft erst spät erkannten
Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur
Erkennung von
Kohlenmonoxid- Vergiftungen und
auch zur Unterstützung
einer Raucherentwöhnung.
Wichtige Links zu diesem
Themenkomplex sind hier
aufgelistet:
Website
Specialmed
Atemgas Analysen
Nobreath für FeNo-Atemtest
Gastrolyzer für den H2 Atemtest
Smokerlyser
für die Raucherentwöhnung
Gefahr
für werdendes Leben: wenn im Blut
Schwangerer zu geringe Mengen
des Schutz-Vitamins Folsäure
enthalten sind, können
die Kinder
mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.
Ein
Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn
einer geplanten Schwangerschaft durch die
vorbeugende Einnahme von
in jeder Apotheke rezeptfrei als
Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher
Folsäure-Tabletten beseitigt werden.
Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der
Alternativmedizin
Eine Behandlung mit und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist
laut zahlreicher Gerichtsurteile
weiter legal möglich -
solange die Medikamente
nicht gespritzt werden.
In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind
aber in Form
von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die
begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer
tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für
die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.
Linkliste Medizin 2000
10.1.2026
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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder
Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren
Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz
des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut
schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große
Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.
Anzeige Viele
Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website
www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form
rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Die
diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen
beispielsweise an einem
Herzinfarkt, bzw. einem
Schlaganfall
.
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In Deutschland werden immer weniger
Kinder
geboren. Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre
ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website
www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe
publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema
Frauengesundheit.
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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an
Therapeuten, die
ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin
auch alternative Diagnose- und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website
www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen,
existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen, auch von vielen
Hausärzten angebotenen, Alternativmedizin besser zu beurteilen.
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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie
Mistel- oder
Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und
skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website
www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem
auch zu nicht weiter verarbeiteten
Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.
Anzeige Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden
Allergien. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website
www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung, von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich Allergologen
beispielsweise dass
Katzenallergenen
selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie
Katzen gelebt haben.
Anzeige Das
körpereigene
Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte
Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig gestärkt
werden. Auf der Website
www.naturheilkunde-heute.info
erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.
Anzeige Weltweit forschen
zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen.
"Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich. Es handelt sich um sog.
"Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien, mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website
www.highlights-forschung.de wird auch auf einen immer mehr um
sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen, wer finanziert
Forschung - welche
Studienergebnissen kann bzw. sollte man im
Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?
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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden
Medizingeräten - zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen
deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt. Diese Blut-Werte
werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen. Auf der Website
www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin
werden
in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer
bestehenden Krankheit eingeordnet.
Anzeige Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot
von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.
Sie widersprechen den Vorstellungen
jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach
zu unterschiedlich. Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod. Auf der Website
www.aerzte-gegen-tierversuche.de
werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden
leicht nachvollziehbar vorgestellt.
Anzeige Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern
automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von
vielen Allergikern nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft
liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt. Lieber hustet und schnieft der Kranke, als
dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim"
zu verbringen. Auf der Website
www.allergietherapie.de/hundehaarallergie publizieren wir Informationen, die
Halter von Haustieren und
Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.
Anzeige
Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen
gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen
investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken
einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt - die Krankheitserreger oder die von Infektionen bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website
www.medikamente-news.info/antibiotika
erfahren Interessierte mehr.
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Wichtige themen-spezifische Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000
aktualisiert 10.01.2026
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